Welche Lebensmittelunverträglichkeiten begegnen uns im Labor besonders häufig?
Ein Blick aus der Laborpraxis von Mineral-Check
Jeden Tag beschäftigen wir uns bei Mineral-Check mit der Analyse individueller Reaktionen auf Lebensmittel und Zusatzstoffe. Im Laufe der Jahre haben wir tausende Untersuchungen durchgeführt und dabei festgestellt, dass sich bestimmte Muster immer wieder zeigen.
Natürlich ist jeder Mensch einzigartig. Es gibt keine allgemeingültige Liste von Lebensmitteln, die für jeden Menschen gleichermaßen geeignet oder ungeeignet sind. Dennoch beobachten wir in unserer täglichen Laborpraxis, dass bestimmte Lebensmittelgruppen und Zusatzstoffe deutlich häufiger Gegenstand individueller Unverträglichkeitsanalysen sind als andere.
Milchprodukte gehören häufig zu den auffälligen Lebensmitteln
Besonders häufig stehen Milch und daraus hergestellte Produkte im Mittelpunkt unserer Analysen. Hierzu zählen beispielsweise Kuhmilch, Käse, Joghurt, Quark, Sahne oder Molkenprodukte.
Viele Menschen konsumieren Milchprodukte täglich – oft sogar mehrmals am Tag. Dadurch gehören sie zu den Lebensmitteln, die bei individuellen Unverträglichkeitsanalysen besonders häufig untersucht werden.
Weizen – ein fester Bestandteil unserer Ernährung
Ein weiteres Lebensmittel, das in unseren Analysen regelmäßig eine wichtige Rolle spielt, ist Weizen.
Brot, Brötchen, Nudeln, Pizza, Kuchen oder zahlreiche Fertigprodukte enthalten Weizenbestandteile. Aufgrund seiner weiten Verbreitung gehört Weizen zu den Lebensmitteln, die bei unseren Bioresonanzanalysen besonders häufig betrachtet werden.
Hühnerei – in vielen Produkten enthalten
Auch Hühnerei begegnet uns regelmäßig.
Viele Menschen denken zunächst an Frühstückseier. Tatsächlich findet sich Ei jedoch auch in zahlreichen Backwaren, Nudeln, Süßwaren, Mayonnaise oder Fertigprodukten.
Gerade weil Ei in so vielen Lebensmitteln enthalten ist, lohnt sich häufig ein genauer Blick.

Zusatzstoffe werden häufig unterschätzt
Neben klassischen Lebensmitteln rücken zunehmend auch Zusatzstoffe in den Fokus.
Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Süßstoffe begleiten unseren Alltag oft unbemerkt. Sie finden sich in Getränken, Süßigkeiten, Fertiggerichten, Wurstwaren oder Backwaren.
Aus unserer Erfahrung interessieren sich immer mehr Menschen dafür, ob nicht nur einzelne Lebensmittel, sondern auch bestimmte E-Stoffe individuell eine Rolle spielen könnten.
Besonders häufig untersuchte Zusatzstoffe
Im Rahmen unserer Bioresonanzanalysen werden unter anderem häufig folgende Zusatzstoffe betrachtet:
- Natriumbenzoat (E211)
- Kaliumsorbat (E202)
- Schwefeldioxid und Sulfite (E220–E228)
- Mononatriumglutamat (E621)
- Tartrazin (E102)
- Gelborange S (E110)
- Aspartam (E951)
- Natriumnitrit (E250)
Diese Stoffe kommen in zahlreichen Lebensmitteln des täglichen Lebens vor und werden deshalb häufig in individuelle Analysen einbezogen.
Jeder Mensch reagiert anders
Eine der spannendsten Beobachtungen unserer Laborarbeit ist die enorme Individualität.
Während bei einer Person Milchprodukte im Mittelpunkt stehen, zeigen sich bei einer anderen eher Getreide, bestimmte Obstsorten oder einzelne Zusatzstoffe als interessante Untersuchungsbereiche.
Genau deshalb betrachten wir jede Analyse individuell. Unser Ziel ist es, nicht allgemeine Vermutungen aufzustellen, sondern für jede Person ein möglichst umfassendes Bild der getesteten Lebensmittel und Zusatzstoffe zu erstellen.
Warum eine umfangreiche Analyse sinnvoll sein kann
Viele Menschen konzentrieren sich zunächst auf ein einzelnes Lebensmittel. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass häufig mehrere Lebensmittel oder Zusatzstoffe gemeinsam betrachtet werden sollten.
Erst die Kombination verschiedener Untersuchungsparameter ermöglicht einen umfassenden Überblick über individuelle Reaktionsmuster.
Unsere Einschätzung
Jeder Mensch ist einzigartig – und ebenso individuell sind Reaktionen auf Lebensmittel und Zusatzstoffe.
In unserer täglichen Laborpraxis beobachten wir immer wieder, dass insbesondere Milchprodukte, Weizen, Hühnerei sowie verschiedene E-Stoffe häufig Bestandteil individueller Bioresonanzanalysen sind. Gleichzeitig zeigt jede Untersuchung ihr eigenes Bild.
Genau diese Individualität macht den besonderen Wert einer umfassenden Analyse aus. Denn statt allgemeiner Empfehlungen steht bei Mineral-Check der einzelne Mensch mit seinem persönlichen Untersuchungsprofil im Mittelpunkt.

