Wassertest für zu Hause – Leitungswasser auf Schwermetalle testen

Wassertest für zu Hause – Leitungswasser auf Schwermetalle testen

Sie möchten wissen, welche Konzentrationen bestimmter Metalle und Spurenelemente in Ihrem Leitungswasser vorhanden sind?

Mit einer Labor-Wasseranalyse von Mineral-Check können Sie eine Wasserprobe einfach zu Hause entnehmen und anschließend in unserem Labor untersuchen lassen.

Untersucht werden 13 Elemente, darunter Blei, Arsen, Nickel, Kupfer, Chrom, Eisen, Aluminium, Mangan und Zink. Auch Lithium, Strontium, Barium und Selen gehören zum Untersuchungsumfang.

Die Probenentnahme ist unkompliziert und es werden lediglich 14 ml Wasser benötigt.

Wassertest bestellen

Wassertest für zu Hause: das Wichtigste auf einen Blick

  • Untersuchung: physikalisch-chemische Laboranalyse auf 13 Elemente
  • Probenmenge: 14 ml Wasser
  • Probenentnahme: selbst zu Hause nach Anleitung
  • Ergebnis: per E-Mail, in der Regel innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Probeneingang
  • Einordnung: orientierende Untersuchung der eingesandten Probe, keine vollständige Trinkwasserprüfung

Warum kann eine Untersuchung des Leitungswassers sinnvoll sein?

Trinkwasser wird in Deutschland streng kontrolliert. Dennoch kann sich die Zusammensetzung des Wassers auf seinem Weg bis zum heimischen Wasserhahn verändern.

Ein möglicher Einflussfaktor sind beispielsweise die Hausinstallation, ältere Rohrleitungen, Armaturen oder andere Bauteile, mit denen das Wasser innerhalb eines Gebäudes in Kontakt kommt.

Wer wissen möchte, welche Konzentrationen ausgewählter Elemente tatsächlich im Wasser aus dem eigenen Wasserhahn vorhanden sind, kann deshalb eine Probe direkt zu Hause entnehmen und im Labor untersuchen lassen.

Eine Wasseranalyse kann beispielsweise interessant sein:

  • bei älteren Gebäuden und Wasserleitungen
  • nach einem Umzug
  • bei unbekanntem Zustand der Hausinstallation
  • zur Kontrolle von Leitungswasser
  • zur Untersuchung geeigneter Brunnenwasserproben
  • vor und nach dem Einsatz eines Wasserfilters
  • wenn gezielt bestimmte Metalle wie Blei, Nickel oder Kupfer untersucht werden sollen

Welche Stoffe werden bei der Mineral-Check Wasseranalyse untersucht?

Bei der Mineral-Check Wasseranalyse werden die Konzentrationen von 13 Elementen bestimmt:

  • Aluminium (Al)
  • Barium (Ba)
  • Selen (Se)
  • Strontium (Sr)
  • Lithium (Li)
  • Arsen (As)
  • Blei (Pb)
  • Chrom (Cr)
  • Eisen (Fe)
  • Kupfer (Cu)
  • Mangan (Mn)
  • Nickel (Ni)
  • Zink (Zn)

Damit umfasst die Untersuchung sowohl häufig nachgefragte Metalle wie Blei, Kupfer und Nickel als auch weitere Elemente.

13 Elemente – eine Laboranalyse.

Mineral-Check Wasseranalyse ansehen

Leitungswasser auf Blei testen

Blei gehört zu den Elementen, nach denen bei Wasseranalysen besonders häufig gefragt wird.

Mit der Mineral-Check Wasseranalyse wird die Bleikonzentration in der eingesandten Wasserprobe bestimmt.

Gerade bei älteren Gebäuden kann eine Untersuchung interessant sein, wenn nicht bekannt ist, welche Materialien innerhalb der Hausinstallation verwendet wurden.

Wichtig ist dabei die Probenentnahme: Das Ergebnis beschreibt immer die untersuchte Wasserprobe zum Zeitpunkt der Entnahme.

Leitungswasser auf Kupfer und Nickel testen

Auch Kupfer und Nickel sind Bestandteil der Mineral-Check Wasseranalyse.

Diese Metalle können unter anderem mit Materialien innerhalb der Trinkwasserinstallation und mit Armaturen in Zusammenhang stehen.

Das Labor bestimmt die jeweilige Konzentration in der eingesandten Probe. Neben Kupfer und Nickel werden gleichzeitig elf weitere Elemente untersucht.

Wird auch Arsen untersucht?

Ja. Arsen (As) gehört ebenfalls zum Untersuchungsumfang der Mineral-Check Wasseranalyse.

Damit müssen Blei, Arsen, Nickel oder Kupfer nicht jeweils separat untersucht werden. Sie sind gemeinsam Bestandteil der Analyse von insgesamt 13 Elementen.

Leitungswasser auf Lithium, Strontium und Barium testen

Für manche Kunden sind neben den klassischen Schwermetallen insbesondere Lithium, Strontium und Barium von Interesse. Alle drei Elemente gehören bei der Mineral-Check Wasseranalyse zum Untersuchungsumfang.

Lithium im Leitungswasser

Lithium (Li) ist ein natürlich vorkommendes Element, dessen Konzentration im Wasser je nach geologischen Gegebenheiten und Wasserquelle unterschiedlich sein kann.

Wer wissen möchte, in welcher Konzentration Lithium im eigenen Leitungswasser oder einer geeigneten Brunnen- oder Quellwasserprobe vorhanden ist, kann dies mit der Mineral-Check Wasseranalyse bestimmen lassen.

Strontium im Leitungswasser

Auch Strontium (Sr) kommt natürlicherweise in Gesteinen und Böden vor und kann dadurch in Grund- und Trinkwasser gelangen. Die Konzentrationen können regional und abhängig von der jeweiligen Wasserquelle variieren.

Strontium gehört deshalb für manche Kunden zu den besonders interessanten zusätzlichen Messwerten einer umfangreicheren Wasseranalyse.

Barium im Leitungswasser

Barium (Ba) ist ebenfalls ein natürlich vorkommendes Element. Es kann aus mineralischen und geologischen Quellen in Grund- und damit auch in Trinkwasser gelangen.

Mit der Mineral-Check Wasseranalyse wird die Bariumkonzentration zusammen mit Lithium, Strontium und zehn weiteren Elementen bestimmt.

Lithium, Strontium und Barium müssen bei Mineral-Check nicht separat beauftragt werden – alle drei Elemente sind bereits Bestandteil der 13-Elemente-Wasseranalyse.

Leitungswasser auf 13 Elemente untersuchen lassen

So funktioniert der Wassertest zu Hause

1. Wassertest bestellen

Sie bestellen die Mineral-Check Wasseranalyse online.

2. Wasserprobe zu Hause entnehmen

Die Probe können Sie selbst zu Hause entsprechend der mitgelieferten Anleitung entnehmen. Für die Laboruntersuchung werden lediglich 14 ml Wasser benötigt.

3. Probe an das Labor senden

Die Wasserprobe wird entsprechend der mitgelieferten Anleitung an unser Labor geschickt.

4. Laboranalyse

Im Labor werden die Konzentrationen der 13 untersuchten Elemente mit einem physikalisch-chemischen Analyseverfahren bestimmt.

5. Ergebnis erhalten

Das Analyseergebnis erhalten Sie nach Abschluss der Untersuchung per E-Mail. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel etwa 10 Arbeitstage ab Probeneingang.

Wasseranalyse jetzt bestellen

Welches Wasser kann untersucht werden?

Die Mineral-Check Wasseranalyse eignet sich nicht ausschließlich für Wasser aus dem Wasserhahn. Unter Beachtung der Anforderungen an die Probe können beispielsweise folgende Wasserarten untersucht werden:

  • Leitungswasser: zur Untersuchung des Wassers direkt aus dem eigenen Wasserhahn
  • Brunnenwasser: zur orientierenden Untersuchung ausgewählter Elemente in einer geeigneten privaten Wasserprobe
  • Filterwasser: beispielsweise um Wasser vor oder nach einer Filterung untersuchen zu lassen
  • Quellwasser: zur Bestimmung der Konzentrationen der angebotenen Elemente in einer geeigneten Probe

Die angewandten Analyseverfahren und Schwellenwerte sind für Trinkwasser vorgesehen. Stark verunreinigtes, trübes oder verfärbtes Wasser sowie Proben mit ungelösten Partikeln können nicht bewertet werden. Bei unklarer Eignung einer Brunnen- oder Quellwasserprobe klären Sie dies bitte vor der Bestellung mit Mineral-Check.

Wassertest zu Hause oder Teststreifen?

Für manche Wasserparameter gibt es einfache Teststreifen oder Messgeräte für den Hausgebrauch.

Eine Laboranalyse verfolgt einen anderen Ansatz: Die Probe wird nicht anhand einer Farbveränderung zu Hause beurteilt, sondern im Labor analytisch untersucht.

Bei der Mineral-Check Wasseranalyse erhalten Sie konkrete Messwerte für die untersuchten Elemente.

Wer gezielt wissen möchte, wie hoch beispielsweise die Konzentration von Blei, Arsen, Nickel, Kupfer, Lithium, Strontium oder Barium in einer Wasserprobe ist, benötigt eine dafür geeignete analytische Untersuchung.

Was sagt die Wasseranalyse aus – und was nicht?

Die Ergebnisse beziehen sich auf die eingesandte Wasserprobe und die 13 angebotenen Elemente. Sie sind keine vollständige Beurteilung der Trinkwasserqualität. Eine Untersuchung auf Bakterien, Nitrat, Pestizide oder Mikroplastik gehört nicht zu diesem Untersuchungsumfang.

Die Analyse dient der Orientierung. Sie ersetzt keine amtliche Trinkwasseruntersuchung oder fachgerechte Probenahme für behördliche Zwecke.

Allgemeine Umweltfragen: Antworten zu Probenentnahme, Vergleichsproben und zur Einordnung von Wasser-, Hausstaub- und Bodenwerten finden Sie in unseren 100 Fragen zu Umweltanalysen.

Häufige Fragen zum Wassertest

Kann ich mein Leitungswasser selbst zu Hause entnehmen?

Ja. Die Wasserprobe wird von Ihnen selbst nach Anleitung entnommen und anschließend zur Untersuchung eingesendet.

Wie viel Wasser wird benötigt?

Für die Analyse werden lediglich 14 ml Wasser benötigt.

Kann ich mein Leitungswasser auf Blei testen lassen?

Ja. Blei gehört zum Untersuchungsumfang der Mineral-Check Wasseranalyse.

Werden auch Nickel und Kupfer untersucht?

Ja. Sowohl Nickel als auch Kupfer werden bestimmt.

Wird Arsen im Wasser untersucht?

Ja. Arsen ist eines der insgesamt 13 untersuchten Elemente.

Kann ich mein Leitungswasser auf Lithium testen lassen?

Ja. Lithium gehört zum Untersuchungsumfang und wird zusammen mit den anderen Elementen quantitativ bestimmt.

Werden Strontium und Barium im Wasser gemessen?

Ja. Strontium und Barium sind ebenfalls Bestandteil der Mineral-Check Wasseranalyse.

Wie viele Elemente werden insgesamt untersucht?

Die Mineral-Check Wasseranalyse umfasst 13 Elemente.

Kann ich Wasser aus einem Altbau untersuchen lassen?

Ja. Sie können eine Wasserprobe aus dem betreffenden Wasserhahn nach Anleitung entnehmen und einsenden.

Kann ich Brunnenwasser untersuchen lassen?

Ja, sofern die Probe für das angebotene Verfahren geeignet ist. Stark verunreinigtes, trübes oder verfärbtes Wasser und Proben mit ungelösten Partikeln können nicht bewertet werden. Eine vollständige Prüfung, ob Brunnenwasser als Trinkwasser geeignet ist, ist mit dieser Elementanalyse nicht verbunden.

Kann ich Filterwasser untersuchen?

Ja. Geeignetes Filterwasser kann ebenfalls als Probenmaterial verwendet werden.

Kann ich Wasser vor und nach einem Filter vergleichen?

Sie können getrennte Proben untersuchen lassen. Dadurch können die jeweiligen Messwerte der untersuchten Elemente miteinander verglichen werden. Für einen aussagekräftigen Vergleich sollten beide Proben unter möglichst vergleichbaren Bedingungen nach Anleitung entnommen werden.

Wie lange dauert die Untersuchung?

Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel etwa 10 Arbeitstage nach Eingang der Probe.

Ist dies eine amtliche Trinkwasseruntersuchung?

Nein. Die Probenentnahme erfolgt durch den Auftraggeber selbst. Die Mineral-Check Wasseranalyse ist daher keine amtliche Probenahme oder behördlich angeordnete Trinkwasseruntersuchung.

Sie dient der analytischen Untersuchung der eingesandten Probe auf die angebotenen Elemente. Eine offizielle Anerkennung der Ergebnisse durch Behörden oder Gerichte ist nicht vorgesehen.

Wasseranalyse im Labor – 13 Elemente untersuchen lassen

Wer sein Leitungswasser auf ausgewählte Metalle und weitere Elemente untersuchen möchte, kann die Probe unkompliziert selbst zu Hause entnehmen.

Die Mineral-Check Wasseranalyse umfasst diese 13 Elemente:

Aluminium · Barium · Selen · Strontium · Lithium · Arsen · Blei · Chrom · Eisen · Kupfer · Mangan · Nickel · Zink

Benötigte Probenmenge: 14 ml Wasser
Bearbeitungszeit: ca. 10 Arbeitstage ab Probeneingang

Zur Mineral-Check Wasseranalyse