KULINARISCHE VORLIEBE ‘FÄKALIEN’

KULINARISCHE VORLIEBE ‘FÄKALIEN’

Wenn wir unsere Hunde auch sehr mögen, ihre gelegentliche Vorliebe Kot zu verspeisen, finden wir äußerst ekelig und versuchen diese natürlich zu verhindern.

Die Aufnahme von Exkrementen wird als Koprophagie bezeichnet und man unterscheidet verschiedene Ursachen, wie Mangelerscheinungen, Verhaltensstörungen aber auch Unterfunktionen der Bauchspeicheldrüse.

Zu den Mangelerscheinungen zählen Mineralstoff- und Vitaminmängel. Sie können durch ein minderwertiges Futter, einseitige Ernährung oder durch Störungen der Darmfunktion mit verminderter Resorption an Mineralstoffen verursacht werden.

Dabei versucht der Hund durch das Fressen von Kot diese Mängel auszugleichen. Hier kann die Haarmineralanalyse Hund gute Dienste leisten, denn durch sie ist eine schnelle und unkomplizierte  Bestimmung von Mineralstoffungleichgewichten möglich. Die Hundehaaranalyse erlaubt dann die gezielte Substitution von fehlenden Mineralien über das Futter.

Wenn ein Hund Kot frisst, kann es auch ein Zeichen für eine Erkrankung des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) sein. Bei einer bestehenden Pankreasinsuffizienz finden sich dabei auch meist Begleitsymptome wie ein struppiges Fell, Durchfälle und Gewichtsverlust. In diesen Fällen sollte man einen Tierarzt konsultieren.

Die Aufnahme von Kot stellt auf jeden Fall ein  nicht normales Verhalten des Hundes dar und bedarf immer einer genauen Abklärung. Vor allem bei Hunden und insbesondere Welpen die über längere Zeit vernachlässigt und unregelmäßig ernährt wurden, kann man dieses Fressverhalten feststellen.

Die Haarmineralanalyse Hund ist eine ausgezeichnete Möglichkeit schnell und unkompliziert den Mineralstatus des Hundes durch eine einfache Analyse von Hundehaar zu ermitteln und fehlende Mineralstoffe durch die Nahrung auszugleichen. Sollte das Kotfressen des Hundes, alleinig durch einen Mineralienmangel bedingt sein, so ist bei seiner Behebung mit einer schnellen Besserung zu rechnen. Neben der Koprophagie, aufgrund von Mineralstoffmangel, gibt es Formen die auf Verhaltensstörungen beruhen.

Sie unterteilt man in vererbte und erworbene Formen, wobei erstere nur schwer zu beeinflussen sind. Zu den Ursachen für erworbene Verhaltensstörungen zählen z.B. die Zwingerhaltung, besonders bei kleinem Platzangebot, falsche Welpenhaltung und eine fehlerhafte Schulung im Umgang mit Exkrementen.

Obwohl hier nur gezielte erzieherische Maßnahmen eine Verhaltensänderung bewirken können, gibt es Einzelfälle in denen auch allein durch die Behebung von Mineralstoffdefiziten gewisse Verbesserungen erreicht werden konnten.

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