Bei der hier beschriebenen Analyse bestimmt Mineral-Check mittels ICP-OES die Konzentrationen von 24 Elementen in einer eingesandten Haar- oder Fingernagelprobe. Der Befund beschreibt die untersuchte Probe. Er ist keine Diagnose eines Mangels, einer Vergiftung oder einer Erkrankung.
Gezielter Schwermetalltest: Wenn Sie ausschließlich acht potenziell toxische Elemente untersuchen lassen möchten, finden Sie hier den Schwermetalltest mit Haaren oder Fingernägeln.
Kosten und Anbieterwahl: Antworten zu Arzt- und Apothekenangeboten, Krankenkasse und Bewertungen finden Sie unter Haarmineralanalyse: Kosten und Anbieter vergleichen.
Eine Laboruntersuchung, bei der ausgewählte Elemente in Haaren quantitativ bestimmt werden. Das Ergebnis nennt Konzentrationen in der eingesandten Probe.
Dasselbe analytische Prinzip wird auf geeignetes Fingernagelmaterial angewendet. Auch hier beziehen sich die Werte auf die Probe.
Beispielsweise Konzentrationen ausgewählter Mineralstoffe, Spurenelemente und Metalle. Welche genau enthalten sind, bestimmt der gebuchte Untersuchungsumfang.
In geeignetem Nagelmaterial können ebenfalls Elemente quantitativ bestimmt werden. Der konkrete Umfang steht beim jeweiligen Test.
Ja. Schneiden Sie die Probe nach der mitgelieferten Anleitung und senden Sie sie an das Labor.
Für das Abschneiden von Haaren oder Fingernägeln grundsätzlich nicht. Medizinische Fragen gehören dennoch in ärztliche Hand.
Nein. Für diese Untersuchung werden Haare oder Fingernägel eingesandt.
Das Abschneiden von Haaren oder freien Nagelrändern ist normalerweise schmerzfrei.
Das Labor ermittelt eine Konzentration des betreffenden Elements in der Probe, sofern der Messwert im geeigneten Messbereich liegt.
Die hier verlinkte Haar- und Nagelmineralanalyse umfasst 24 Elemente. Prüfen Sie vor der Bestellung die aktuelle Elementliste auf der Produktseite.
Ja, auf die im Test enthaltenen Elemente. Ein Messwert in Haaren ist jedoch nicht automatisch ein Nachweis einer Vergiftung.
Ja. Die gemessene Konzentration gehört zum untersuchten Nagelmaterial und bedarf einer vorsichtigen Einordnung.
Ja, Quecksilber gehört zum beschriebenen Analyseumfang. Die Messung allein unterscheidet keine Quecksilberverbindungen oder Expositionsquellen.
Aus einem Gesamtwert im Haar lässt sich die Quelle nicht sicher ableiten. Für eine konkrete medizinische Fragestellung ist eine passende ärztlich ausgewählte Untersuchung nötig.
Ja. Der Haarwert ersetzt bei Verdacht auf eine relevante Bleiexposition keine ärztliche Abklärung mit geeignetem Probenmaterial.
Ja. Auch äußere Anlagerungen sind bei der Interpretation denkbar; ein Haarwert belegt weder die Quelle noch eine Erkrankung.
Ja, Arsen gehört zum beschriebenen Untersuchungsumfang. Das Ergebnis ist ein Konzentrationswert der Nagelprobe.
Ja. Zur Beurteilung einer möglichen gesundheitlich relevanten Belastung können andere Untersuchungen geeigneter sein.
Ja, sofern das Element im gewählten Test enthalten ist. Kontakt mit Kosmetika und Umgebung kann die Einordnung erschweren.
Ja, beim beschriebenen 24-Elemente-Test. Daraus lässt sich keine Nickelallergie diagnostizieren.
Ja. Ein Zinkwert im Haar ist jedoch kein verlässlicher alleiniger Beweis für einen Zinkmangel.
Ja. Der gemessene Haarwert ist nicht mit dem Magnesiumwert im Blut gleichzusetzen.
Ja. Für die Abklärung eines Eisenmangels sind ärztlich ausgewählte Blutuntersuchungen entscheidend.
Ja. Ob ein Messwert für eine individuelle Versorgungsfrage taugt, hängt von der Fragestellung und weiteren Befunden ab.
Ja. Auch Haarpflege und äußerer Kontakt können bei einzelnen Elementen eine Rolle spielen.
Ja. Aus der Haarkonzentration lässt sich keine Aussage über die Knochendichte ableiten.
Ja, im genannten Testumfang. Die Konzentration allein erlaubt keine Diagnose einer gesundheitlichen Wirkung.
Ja, beide stehen in der Elementliste des großen Tests. Ihre Haarwerte ersetzen keine Blutuntersuchung bei Verdacht auf eine Elektrolytstörung.
Ja, beide sind in der veröffentlichten Liste der 24 Elemente enthalten. Der Befund beschreibt ihre Konzentration im Probenmaterial.
Nein. Die beschriebene ICP-OES-Analyse bestimmt Elemente und ist kein Mikroplastiktest.
Als Orientierung dient bei Mineral-Check ungefähr ein gehäufter Teelöffel. Maßgeblich ist die Anleitung des bestellten Tests.
Möglichst kopfnah im Nackenbereich, wie in der Entnahmeanleitung beschrieben.
Häufig werden die ersten etwa 2–3 cm ab Haaransatz verwendet. Halten Sie die genaue Segmentvorgabe der Anleitung ein.
Grundsätzlich kann eine ausreichende Menge auch bei kurzen Haaren gesammelt werden. Reicht sie nicht aus, fragen Sie nach einer Nagelprobe.
Für eine sauber zugeordnete Probe sollten Haare nach Anleitung abgeschnitten werden. Bei Bürstenhaaren sind Herkunft und Haarabschnitt oft unklar.
Nur wenn Herkunft, verwendeter Abschnitt und saubere Aufbewahrung eindeutig sind und die Entnahmeanleitung eingehalten wurde. Bei Unsicherheit zuerst nachfragen.
Nicht zwingend. Trocken und sauber aufbewahrte Haare können auch später eingesandt werden; vermeiden Sie eine Vermischung der Abschnitte.
Üblicherweise nicht, wenn die Probe trocken, sauber und eindeutig beschriftet gelagert wurde.
Folgen Sie der konkreten Anleitung. Zusätzliche Behandlungen unmittelbar vor der Entnahme können die Vergleichbarkeit beeinträchtigen.
Lassen Sie die Probe vor dem Verpacken vollständig trocknen, um Feuchtigkeit in der Verpackung zu vermeiden.
Das ist ungeeignet: Fremdpartikel und eine unklare Herkunft können das Ergebnis beeinflussen.
Nein. Eine Probe sollte eindeutig einer Person zugeordnet sein.
Für die Standardentnahme ist der kopfnahe Abschnitt vorgesehen. Haarspitzen sind älter und häufiger behandelt.
Bei einem groben Wachstum von etwa 1 cm monatlich können sie ungefähr mehrere Monate repräsentieren. Individuelles Wachstum und äußere Einflüsse verhindern eine exakte Datierung.
Nein. Eine Segmentanalyse kann Zeiträume nur näherungsweise zuordnen; Schnitt, Wachstum und Entnahme müssen dokumentiert sein.
Das kann bei geeigneter Fragestellung und vorheriger Absprache möglich sein. Eine Standardprobe wird dadurch nicht automatisch zur Segmentanalyse.
Bitte nicht eigenständig austauschen. Wachstumsverlauf und Vergleichbarkeit unterscheiden sich; fragen Sie das Labor vorher.
Haarprodukte können Rückstände hinterlassen. Beachten Sie die Entnahmeanleitung und teilen Sie relevante Anwendungen dem Labor mit.
Wenn verschiedene Abschnitte oder Entnahmestellen ausgewertet werden sollen, muss dies vorab mit dem Labor geklärt und eindeutig gekennzeichnet werden.
Nein. Die zeitliche Zuordnung hängt von Ihren Angaben zur Entnahme und zur Haarlänge ab.
Haarfarben können Elementwerte verändern. Klären Sie die Eignung vorab; Fingernägel können eine Alternative sein.
Blondierung kann die Haarstruktur und Messwerte beeinflussen. Teilen Sie die Behandlung mit und besprechen Sie eine alternative Probe.
Nein. Auch Tönungen können eine Rolle spielen; nennen Sie Art und Zeitpunkt der Behandlung.
Das lässt sich nicht pauschal zusichern. Die Zusammensetzung des Produkts und mögliche Rückstände sind relevant.
Chemische Behandlungen können die Aussagekraft beeinflussen. Fragen Sie vor der Einsendung, ob Nagelmaterial geeigneter ist.
Produkte können Rückstände hinterlassen. Informieren Sie das Labor über regelmäßige oder ungewöhnliche Anwendungen.
Sie kann eine praktische Alternative sein, ist aber ebenfalls anfällig für äußere Einflüsse und kein direkter Ersatz für jede Fragestellung.
Für eine persönliche Haaranalyse sind fremde oder in Herkunft und Behandlung unklare Haare ungeeignet.
Rückstände und die genaue Zuordnung des Abschnitts können die Interpretation erschweren. Klären Sie die Eignung vorab.
Ja. Die beschriebene Analyse lässt geeignetes Fingernagelmaterial als Alternative zu Kopfhaaren zu.
Als Orientierung gelten 1–2 mm freier Nagelrand von allen zehn Fingernägeln. Beachten Sie die genaue Testanleitung.
Ja, wenn bei einem Schnitt nicht genug Material anfällt. Halten Sie die Abschnitte sauber und trocken.
Lack und Beschichtungen sollten vor der Entnahme entfernt sein; verbleibende Rückstände können die Probe beeinflussen.
Nein. Benötigt wird geeignetes natürliches Fingernagelmaterial ohne künstliche Beschichtungen.
Nicht ohne vorherige Rücksprache. Die veröffentlichte Standardanleitung bezieht sich auf Fingernägel.
Die Standardorientierung nennt alle zehn, damit ausreichend Material zusammenkommt. Bei Abweichungen fragen Sie vorher nach.
Für die Standardanalyse ist das möglicherweise zu wenig. Lassen Sie die benötigte Menge vorher bestätigen.
Die Nägel sollten sauber und trocken sein. Vermeiden Sie Rückstände von Lack, Erde oder Reinigungsmitteln.
Ja, etwa Staub, Metallabrieb oder Chemikalien an den Händen. Solche Einflüsse sollten bei der Interpretation berücksichtigt werden.
Nein. Es sind unterschiedliche Probenmaterialien mit unterschiedlichem Wachstum und möglichen äußeren Einflüssen.
Das ist optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma, ein instrumentelles Verfahren zur Bestimmung ausgewählter Elemente.
Nein. ICP-OES ist eine instrumentelle chemische Elementmessung; Bioresonanz beruht auf einem anderen Verfahren.
Der beschriebene große Test umfasst 24 Elemente gemeinsam. Ob es andere Pakete gibt, zeigt die aktuelle Produktübersicht.
Ja, die Analyse ist quantitativ. Die konkreten Angaben und Einheiten stehen im Laborbericht.
Die Konzentration liegt dann unter einer angegebenen analytischen Grenze. Daraus folgt nicht zwingend, dass das Element überhaupt nicht vorhanden ist.
Nicht automatisch. Ein Vergleichsbereich ist nicht gleichbedeutend mit einer Schwelle für Krankheit oder Behandlungsbedarf.
Die Standardauswertung von Mineral-Check berichtet Elementkonzentrationen; berechnete Elementverhältnisse gehören nach den vorliegenden Angaben nicht dazu.
Mineral-Check gibt an, die Elementanalytik im eigenen Labor in Deutschland durchzuführen.
Als PDF per E-Mail an die bei der Bestellung verwendete Adresse. Prüfen Sie gegebenenfalls auch den Spamordner.
Üblicherweise etwa zehn Arbeitstage ab Probeneingang im Labor; Postlaufzeiten kommen hinzu.
Eine Expressbearbeitung oder individuelle Priorisierung wird nach den vorliegenden Serviceangaben nicht angeboten.
Eine separate Einzelmessung gehört nach den vorliegenden Angaben nicht zum regulären Angebot. Wählen Sie den passenden Testumfang.
Für die Elementmessung ist nach den vorliegenden Angaben kein medizinischer Fragebogen vorgesehen. Beschreiben Sie relevante Probenbehandlungen bei Bedarf separat.
Probenabschnitt, Vorbereitung, Kontamination, Messverfahren und Vergleichsbereiche können sich unterscheiden. Ein Vergleich erfordert gleiche Bedingungen.
Die Zuordnung beruht auf den Angaben und der Kennzeichnung bei der Einsendung. Eine biologische Identitätsprüfung ist nicht Teil dieser Analyse.
Ein Haarwert allein erlaubt keine sichere klinische Mangeldiagnose. Bei einem Verdacht sollten Beschwerden und geeignete ärztliche Untersuchungen berücksichtigt werden.
Nein. Äußere Anlagerungen und die jeweilige Exposition müssen berücksichtigt werden; eine Vergiftung erfordert medizinische Abklärung.
Nein. Das Ergebnis beschreibt die untersuchte Probe und schließt eine Exposition oder Erkrankung nicht sicher aus.
Nein. Eine Elementkonzentration allein identifiziert weder Trinkwasser, Nahrung, Beruf noch ein bestimmtes Produkt als Quelle.
Nein. Ein Haarwert lässt sich nicht zuverlässig in einen individuellen Organwert umrechnen.
Das hängt von Element und Fragestellung ab. Für akute oder klinisch relevante Fragen können Blut oder Urin geeigneter sein.
Diese pauschale Gegenüberstellung greift zu kurz. Aussage und Zeitfenster hängen vom gemessenen Stoff und der gewählten Probe ab.
Dafür ist sie in der Regel kein geeignetes alleiniges Mittel. Bei Verdacht auf akute Exposition ist umgehend medizinischer Rat nötig.
Nein. Haarwachstum ist individuell verschieden und Probenabschnitte bilden keine taggenaue Chronologie.
Ja. Äußere Ablagerungen können sich auf dem Haar befinden und die Interpretation erschweren.
Nein. Ohne zusätzliche Informationen lässt sich äußerer Kontakt nicht immer von innerer Aufnahme trennen.
Eine Behandlung sollte nicht allein aus einem Haarwert abgeleitet werden. Lassen Sie einen möglichen Mangel medizinisch abklären.
Nein, nicht allein aufgrund dieser Messung. Klären Sie mögliche Expositionen und gesundheitliche Risiken mit einer qualifizierten Fachperson.
Eine passende Kinderanalyse kann angeboten werden; Auswahl und Einordnung sollten besonders sorgfältig erfolgen. Bei Beschwerden oder Expositionsverdacht wenden Sie sich an die Kinderärztin oder den Kinderarzt.
Prüfen Sie zunächst, welche Elemente und welches Probenmaterial Sie untersuchen lassen möchten. Die Haar- und Nagelmineralanalyse mit 24 Elementen beschreibt den hier erläuterten Umfang.