Die Köchin und das Kupfer
Dorothea, 38 Jahre, Köchin in einem Restaurant.
Lebensstil:
- Arbeitet in Schichten, täglich ca. 10 Stunden in der Küche mit viel Dampf und Metallgeschirr (darunter auch Kupfertöpfe).
- Ernährt sich hauptsächlich von Essensresten aus der Küche.
- Liebt süße Softdrinks.
- Kaum Erholung, sieht ihre Familie selten.
Beschwerden:
- Ständige Müdigkeit.
- Gelenkschmerzen und häufige Entzündungen.
- Appetitlosigkeit.
Analyse:
- Mineralanalyse des Haars: erhöhtes Kupfer, erniedrigtes Zink.
- Ursache: mögliche chronische Belastung durch Kupfertöpfe + unausgewogene Ernährung.
Intervention:
- Austausch eines Teils des Kochgeschirrs durch Edelstahl.
- Aufnahme von zinkreichen Lebensmitteln (Samen, Nüsse, Hülsenfrüchte).
- Mehr Wasser und Gemüse in der Ernährung.
Ergebnis (nach 4 Monaten):
- Entzündungen gehen zurück, Gelenkschmerzen nehmen ab.
- Energie steigt.
- Kupfer- und Zinkwerte normalisieren sich.
Die Arbeitsumgebung ist oft ein unterschätzter Faktor für Mineralstoff-Ungleichgewichte. Das Gleichgewicht zwischen Kupfer und Zink ist entscheidend für Energie und Immunsystem.
Dies ist ein illustratives Beispiel. Symptome und Zusammenhänge beruhen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die dargestellte Person ist erfunden.

