Produkt

Mineral-Check Toxic
Mineral-Check Toxic

66,40 

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: nicht angegeben

Bitte wählen Sie das Material von dem Ihr Test gemacht werden soll.

Leeren
Preis €66.40 Preis inkl. 10.6 (19%) zzgl. Versand

Analyse für Schwermetalle

Beschreibung

Schwermetalle >  können in zwei Gruppen eingeteilt werden: Zur ersten Gruppe zählen z.B. Blei, Cadmium und Quecksilber, die im Körper keine Stoffwechselaufgaben erfüllen. Zur anderen Gruppe gehören Elemente, wie z.B Arsen und Nickel, die in geringer Konzentration für den Stoffwechsel wichtig sind aber in höherer Konzentration eine Toxizität zeigen.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass sich Metallionen wie Cadmium, Nickel, Titan, Quecksilber in ihren toxischen Wirkungen gegenseitig verstärken und eine krebserregende Aktivität besitzen. Auch Autoimmunerkrankungen werden in diesem Zusammenhang diskutiert.

Welche Elemente werden getestet?

As, Al, Cd, Hg, Pb, Ba, Sn, Ti Arsen, Aluminium, Cadmium, Quecksilber, Blei, Barium, Zinn, Titan

Probenmaterial

circa 10 Stücke Fingernägel oder 1 Teelöffel Haar 

Turnaround

Analysenergebnisse innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Eingang der Probe

Wie erfolgt der Schwermetall Test?

Selbsttest, noninvasive Entnahme von Probenmaterial zuhause

Publikationen zur Nagel- Haarmineralanalyse

Auszüge aus internationalen peer reviewed Publikationen
„Quecksilber, Blei, Chrom, Cadmium und Arsen sind die häufigsten Schwermetalle, die zu Vergiftungen beim Menschen geführt haben… Die Bioakkumulation dieser Schwermetalle führt zu einer Vielzahl von toxischen Wirkungen auf eine Vielzahl von Körpergeweben und Organen.“ (Abstract)

Balali-Mood Mahdi, Naseri Kobra, Tahergorabi Zoya, Khazdair Mohammad Reza, Sadeghi Mahmood. Toxic Mechanisms of Five Heavy Metals: Mercury, Lead, Chromium, Cadmium, and Arsenic. April 2021 Frontiers in Pharmacology 12:643972 doi=10.3389/fphar.2021.643972

Auszüge aus internationalen peer reviewed Publikationen
Expositionen gegenüber komplexen Metallmischungen am Arbeitsplatz oder in der Umgebung sind wahrscheinlicher als Expositionen gegenüber einem einzelnen Metall allein. Es ist erwiesen, dass die Exposition gegenüber komplexen Metallmischungen das Krebsrisiko in bestimmten Bevölkerungsgruppen erhöhen kann. Diese Übersicht befasst sich mit der Rolle von Metallen bei der Karzinogenese und wie die gleichzeitige Exposition gegenüber Metall Mischungen die Krebsinduktion beeinflussen können…“ (Abstract)

Madden EF. The role of combined metal interactions in metal carcinogenesis: a review. Rev Environ Health. 2003 Apr-Jun;18(2):91-109. doi: 10.1515/reveh.2003.18.2.91. PMID: 14531475

Auszüge aus internationalen peer reviewed Publikationen
„Haar- und Nagelproben junger pakistanischer Erwachsener wurden separat zur Quantifizierung der Konzentrationen von Cd, Cr, Cu, Ni, Pb und Zn analysiert. Die Konzentrationen dieser Metalle wurden auch in häufig verzehrten lokalen Lebensmitteln analysiert, um eine mögliche Korrelation der Haar- und Nagelkonzentrationen mit der Ernährung zu bewerten. Die Pearson-Korrelationskoeffizienten reichten von 0,349 bis 0,999, was zeigt, dass die Ernährung einen wesentlichen Beitrag zur Akkumulation von Schwermetallen beim Menschen leistet.“ (Abstract)

Batool, Fozia et al. “Concentrations of Heavy Metals in Hair and Nails of Young Pakistanis: Correlation with Dietary Elements.” Environmental Forensics 16 (2015): 1 – 6.

Es handelt sich bei den aufgeführten Publikationen um wissenschaftliche Arbeiten die ein Peer- Review Verfahren (Kreuzgutachten) durchlaufen haben. Mehrere unabhängige meist anonyme und zum gleichen Fach gehörende Wissenschaftler begutachteten die Arbeiten und gewährleisten somit deren hohe Qualität. Trotzdem finden sich in den Datenbanken auch Publikationen, die den oben aufgeführten wissenschaftlichen Arbeiten widersprechen. Moderne Forschung im Bereich der Gewebe Mineralanalyse (TMA) ist sehr kontrovers und zeichnet sich durch eine Meinungsvielfalt aus. Um weitere Publikationen zu finden, verweisen wir auf die medizinische Datenbank PubMed (nih.gov)

Musterbefund

So funktioniert es
  • Gastbestellung oder Bestellung mit Kundenkonto. Beim Bestellvorgang mit Kundenkonto erhalten sie eine Email mit einem Aktivierungslink für das Kundenkonto. Bitte aktivieren Sie diesen, erst dann können sie die Bestellung abschließen.
  • Sie erhalten nach der Bestellung einen Brief mit Anleitung für die selbstständige Probenentnahme mit einer ID- Nummer und etikettiertem Rückumschlag.
  • Anschließend senden sie die Bio-Probe an unser Labor zurück.
  • Dort erfolgt die Analyse der Proben.
  • Sie erhalten per Email ein Dokument mit Ihren Analysenergebnissen.

Häufige Fragen zur Nagel- und Haarmineralanalyse

Was misst eine Haar- oder Nagelmineralanalyse?
Eine Haar- oder Nagelmineralanalyse misst die Konzentration von Mineralstoffen, Spurenelementen und ausgewählten Metallen im Keratinmaterial von Haar oder Fingernägeln.
Die Ergebnisse zeigen quantitativ gemessene Werte und deren Einordnung im Vergleich zu Referenzbereichen.
Wie lange bilden Haare und Nägel Werte ab?
Sowohl Haare als auch Nägel wachsen kontinuierlich und integrieren während des Wachstums Mineralstoffe und Spurenelemente.

  • Kopfhaare wachsen durchschnittlich ca. 1 cm pro Monat.
  • Fingernägel wachsen durchschnittlich etwa 2–3 mm pro Monat.

Je nach Probenlänge kann somit ein Zeitraum von mehreren Wochen bis Monaten abgebildet werden. Die Analyse spiegelt dabei die Einlagerung von Elementen während der Wachstumsphase wider.

Warum Haar oder Nagel analysieren?
Haare und Nägel bestehen aus Keratin und integrieren während ihres Wachstums Mineralstoffe und Spurenelemente. Dadurch eignen sie sich zur Betrachtung einer längerfristigen Elementaufnahme bzw. -exposition.

  • ✔ Keine Blutabnahme
  • ✔ Einfache Probenentnahme zuhause
  • ✔ Geeignet für Erwachsene und Kinder
  • ✔ Dokumentierte Laborwerte mit Referenzbereichen
Ist die Haar- oder Nagelanalyse eine medizinische Diagnostik?
Nein.
Die Haar- und Nagelmineralanalyse ist eine labortechnische Messung von Elementkonzentrationen im Keratinmaterial. Sie ersetzt keine ärztliche Untersuchung und dient nicht der Diagnose von Erkrankungen.
Können Schwermetalle in Haaren und Nägeln nachgewiesen werden?
Metalle wie Blei, Quecksilber oder Cadmium können mittels moderner Analytikverfahren (z. B. ICP-OES) quantitativ in Haar- und Nagelproben bestimmt werden.
Die Methode wird unter anderem im Bereich des Biomonitorings zur Beurteilung längerfristiger Expositionen eingesetzt.
Haarprobe oder Nagelprobe – was ist der Unterschied?
Haarprobe

  • Entnahme aus dem Nackenbereich
  • häufig verwendete Matrix im Biomonitoring

Nagelprobe

  • Alternative bei wenig oder keinem Kopfhaar
  • ebenfalls geeignet zur Elementbestimmung
  • einfache Sammlung mehrerer Nagelabschnitte

Beide Probenarten ermöglichen die labortechnische Bestimmung von Elementkonzentrationen im Keratinmaterial.

Wie wird die Probe entnommen?
Haarprobe: Eine kleine Menge Haar wird aus dem Nackenbereich möglichst kopfnah abgeschnitten.
Nagelprobe: Mehrere saubere Fingernagelabschnitte werden gesammelt. Nagellack oder künstliche Beschichtungen sollten vorher entfernt werden.
Die Probenentnahme ist nicht-invasiv und kann zuhause durchgeführt werden.
So funktioniert der Ablauf
  1. Test bestellen
  2. Probe zuhause entnehmen
  3. Einsenden an das Labor
  4. Labormessung mittels ICP-OES
  5. Erhalt eines strukturierten Ergebnisberichts

Die Entnahme ist nicht-invasiv und erfordert keinen Arzttermin.

Für wen ist die Analyse geeignet?
Die Haar- und Nagelmineralanalyse kann sinnvoll sein bei:

  • Interesse an einer längerfristigen Betrachtung von Mineralstoffwerten
  • Fragestellungen zur Umwelt- oder Metall-Exposition
  • Wunsch nach einer ergänzenden laboranalytischen Information

Hinweis: Die Analyse stellt keine medizinische Diagnose dar und ersetzt keine ärztliche Untersuchung.

Transparenz & Qualität
  • Laboranalyse mit dokumentierten Messverfahren
  • Quantitative Bestimmung mittels ICP-OES
  • Darstellung der Werte mit Referenzbereichen
  • Keine therapeutischen oder diagnostischen Aussagen

Wichtige Information:
Das übermittelte Analyseergebnis kann die Diagnose durch einen Fachmann nicht ersetzen und ist nicht als solche aufzufassen. Holen Sie daher, bevor Sie eine Selbstmedikation beginnen oder eine laufende Therapie ändern oder gar abbrechen wollen, den Rat Ihres behandelnden Arztes oder Therapeuten ein.

 

4,9
Based on 30 reviews
5 Sterne
90
90%
4 Sterne
10
10%
3 Sterne
0%
2 Sterne
0%
1 Stern
0%
1-5 of 30 reviews
  1. CD

    Ich würde mir etwas mehr Erklärungen zu den Problemen wünschen. Siehe Buch Zahnmaterialien ihre Wirkung auf Körper Kopf und Psyche (MGO-Verlag). Frohe Weihnachten

  2. AH

    Wir sind sehr zufrieden mit Mineralcheck.Die gesamte Abwicklung,Bereitstellung des Laborergebnisses und Schnelligkeit.Ich empfehle Sie weiter!

  3. A
  4. UK

    Alles wie versprochen! Passt!

  5. A